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Spaß?

Warum macht mir mein Leben keinen Spaß mehr? Ich weiß, dass das Leben nicht immer nur Spaß macht. Aber dass ich überhaupt keine Freude mehr empfinde, selbst in Dingem, die Spaß machen sollten...das verstehe ich nicht. Ich glaube schon, dass ich depressiv bin. Aber meine Hausärztin sagt, dass das nicht stimmt. Aber ich weiß, daß es stimmt. Und ich wechsle diese Hausärztin sowieso. Ich glaube, das ist dringend notwendig. Denn ich empfinde mich selbst als zunehmend lebens...unwillig?-unzufrieden?bedroht?Ich kann einfach nicht mehr. Und ich mag auch nicht mehr. Ich bräuchte dringend ein kleines bißchen das Gefühl, dass ich glücklich bin in dem Leben, das ich führe. Und von dem ich weiß, dass es gut ist. Zumindest nicht so schlecht wie ich mich darin fühle.

25.7.17 22:52, kommentieren

Neues Design

Diesmal mit Profilbild

24.7.17 21:02, kommentieren

Prinzessin auf der Erbse

Ich hätte die Überschrift auch "Gemecker" nennen können. Das kann ich nämlich besonders gut...leider. 5 gerade sein lassen? Nein. Nicht mehr mit mir. Stattdessen Gekeife und Gezeter von meiner Seite. ...to be continued...muss gerade kurz aufhören...So. Zurück. Wir sind umgezogen. Von einer Ferienwohnung in die andere. Wegen der begrenzten Buchbarkeit der anderen. Und Ende der Woche ziehen wir sogar nochmal um. Ich nehme mehr und mehr mein eigenes Bettzeug mit. Und diesmal sogar die Matratzenauflage. Ja. Vacuumverpackt im Koffer. Ich weiß. Dass ich nun aber von der einen Wohnung quer über den Hotelflur die Matratze auch mit umziehe ist Erstlingswerk. Dass wir nach einer "Prinzessin auf der Erbse-Nacht" auch noch in eine Morgen-und-Nebelaktion das Lattenrost (dass in diesem Bild der Erbse entspricht) nachholen mussten war...wir nennen das "Monk". Naja. Ich merke eben sehr sensitiv Veränderungen. Das ist aber WIEDER eine andere Story. In der Nacht hat die Erbsen-Prinzessin dann auch noch ihre Staubsllergie wieder bekommen, die in dem anderen Zimmer nicht war. Nach der Testung von 3 Staubsaugern war der letzte dann auch von der Saugkraft her genehm und ich habe 30 Min. genüsslich die ca. 8qm Teppich der Ferienwohnung gesaugt. Danach wieder alles desinfiziert (die 3. Flasvhe Domol-Spray auf den Kopp gehauen...und nun ist gut. Wow. Beeindruckend. Wenn man mich NICHT kennt und das hier liest, bekommt man einen echt krass falschen Einfruck. Ich bestreite KEINESFALLS spleenig zu sein. Aber das Ausmaß wirkt hier-wenn man nicht den Hinterhrund kennt, völlig verschroben. Gut, ich lass das jetzt so.

24.7.17 09:57, kommentieren

Entschleunigen

Was ist eigentlich aus dem guten alten Lesen eines Buches geworden? Ich hab das Gefühl, dass das viel ausgemacht hat und zum Thema Entspannung deutlich beigetragen hat. Warum also bin ich nach 1 Woche Urlaub erst auf Seite 22 des ersten meiner 5 Bücher, auf die ich mich seit 1 Jahr so gefreut hatte? Dafür aber bei Level 45 beim Game aus dem AppStore?!?

23.7.17 11:36, kommentieren

Urlaubspanik

Mein Eintrag heute berichtet nur kurz, dass ich gestern aufgrund einer möglichen Stellenvermittlung eines Verwandten mit meiner Chefin Kontakt hatte pee WhatsApp. Kurz und sehr nett und geschickt. Und dennoch: es hat mich voll aus der Urlaubsruhe gerissen in der ich noch nichtmal ganz angekommen war. Der Urlaub ist fast halb vorbei und ich bekomme/habe Panik, dass er baldvorbei ist und ich noch nicht fertig war mit Erholen! Aber das würde ich auch nach 10 Wochen noch nicht sein! Und auf der Arbeit habe ich nichts "hinterlassen", was mich stressen könnte wenn ich wiederkomme. Es war alles fertig abgearbeitet. Aber ich hab das Gefühl, dass ich mein altes Leben so nicht mehr schaffe. Und keine Kraft habe, mich auf Neues zu freuen. Was doof ist, denn wir alle freuen uns schon so sehr auf die Einschulung! Dämlich, dass ich Angst vorm Leben der/meiner Zukunft hab. Denn ich bin in der überaus glücklichen Lage sagen zu können, dass ich/wir derzeit echt in recht trockenen und bequemen Tüchern sitzen. Und keine Zukunfts-oder Existenzängste haben müssten. Dieser Zustand ist hart erschuftet. Es ist mit anderen früheren Zuständen, die unter völlig anderen Konstellationen auch sehr sicher waren der sicherste Zustand, den wir hatten. Vielleicht bin ich so unruhig, weil ich eben schon öfter solche Zustände hatte-die dann eben irgendwann irgendwie vorbeigingen und mich jeweils vor irrsinnig großen Fragezeichen hinter sich ließen. Dadurch vielleicht nun diese Angst vor dem, was wohl als nächstes kommt, was es mir verunmöglicht, jeden Morgen mutig in die Welt zu blicken.Naja. So ganz ohne waren die letzten Zeiten nun auch wieder nicht. S. Symptome/MRTs und Haus.Vielleicht sollte ich also doch etwas entspannter im Hier und Jetzt leben. Denn, ob ich durch Angst vor etwas etwas verändern kann, weiß ja niemand. Es ist eher so ein: ich fühle mich dann eher darauf vorbereitet, gewappnet, wenn ich mir das Schlechte schonmal ausmale als wenn ich blind hineintrete. Aber dann wiederum müsste ich mir ja das ganze Elend der Welt vorstellen um für alles "gewappnet" zu sein. Kurzum: das mit dem wappnen funktioniert nicht. Ist mir klar. Also kann ich mir den Versuch eigentlich auch gleich sparen und das Hiet und Jetzt genießen. Und da weiß ich eben nicht wie man das lernt. Vielleicht kann mir das ja mal jemand erklären. Komisch, denn ich war mal bekannt für meine innere Ruhe. Und beneidet. Wie hab ich das damals nur gemacht??? Ok. Ich hab die Antwort selbst: ich war glücklich.

23.7.17 09:02, kommentieren